Montag, 26. Juni 2017

"Nimm uns mit, Kapitän, auf die Reise..."

2016_02_01_Hamburg

Moin, moin! Treffpunkt 8.30 Uhr Hagen Hbf – außergewöhnlich motiviert und gut gelaunt (zu dieser Uhrzeit) traf sich am Donnerstag, 21. Januar 2016, die Klasse I14B/Pm inklusive Herrn Pamp und der Referendarin Frau Vesper zur Fahrt nach Hamburg.

Fast jeder war pünktlich, nur eine Person schaffte es, doch noch Spannung zu erzeugen. Da die Deutsche Bahn aber wieder mal den Beweis erbrachte, dass Pünktlichkeit Auslegungssache ist, konnten wir in voller Teilnehmerzahl  starten.

Nach einer sehr amüsanten Fahrt in Richtung Norden kamen wir dann endlich an das Tor zur Welt – die Hansestadt Hamburg!

Nach kurzer Verwirrung ging es dann bei eisiger Kälte (- 6°C) im Stechschritt zum Hostel. Taschen ablegen, kurz frisch machen und weiter. Durch die historisch-moderne Speicherstadt gelangten wir zum Hafen. Ein wie gemalt erscheinender Blick auf die Elbe verlockte uns zu einer Hafenrundfahrt. Eine Stunde lang gab es viel zu sehen, von dem völlig überteuerten Architekturkunstwerk Elbphilharmonie bis zu riesigen Container-Schiffen sowie einigen Wohnungs-Empfehlungen am Hamburger Hafen.

Nach der „Großen Hafenrundfahrt“ löste sich die Gruppe langsam auf, einige schlenderten durch St. Pauli über die Reeperbahn vorbei an der Davidswache bis zur Großen Freiheit, andere besuchten die aus der Sendung „Inas Nacht“ bekannte Kneipe „Zum Schellfischposten“. Diese war übrigens überraschend klein mit nur 3 Tischen.

Danach liefen wir gefühlte 100 km (da war er wieder der Stechschritt) durch Hamburg, auf der Suche nach Stärkung. Ein Zufall war es nicht, dass wir einen Tisch im  „Hans im Glück“ reserviert hatten und wir gemeinsam leckere Burger in alternativ-anmutender Atmosphäre verputzen konnten.

Zum Ende eines ziemlich anstrengenden Anreisetags gingen (Stechschritt!) wir zurück ins Hostel um ein Gesellschaftsspiel namens „Werwolf“ zu spielen. Komisch, dass die Lehrer immer am schnellsten „getötet“ wurden. Natürlich nur aus taktischen Gründen, ein Schelm wer Böses dabei denkt!

Zeitig ging es am nächsten Tag zum Frühstück und dann auf zur Lufthansa Technik AG. Den ersten Bus dorthin verpassten wir; in einer Großstadt ist das kein Problem und los ging es 5 Minuten später. Selbstverständlich erschien unsere Gruppe rechtzeitig.

Begrüßt bei der Lufthansa Technik AG wurden wir von einem älteren Herren, der zu JEDEM Stichwort, das er aufschnappte, eine „lustige“ Geschichte parat hatte. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, sahen wir zuerst einen Image-Film, danach ging es weiter zum Sicherheitscheck und anschließend kamen wir endlich zum spannenden Teil: in die Reparatur-Hallen der Lufthansa Technik AG.

Riesige Air-Busse reihten sich aneinander, ein beeindruckender Anblick. Gemeinsam ging es durch die Hallen, in denen es von völlig ausgehöhlten Air-Bussen bis hin zu den kleinsten Ersatzteilen alles zu sehen gab. Einiges aus dem theoretischen Berufsschulunterricht wurde uns praxisnah dargestellt, zum Beispiel eine Halle, in der die Reihenfertigung an Ersatzteilen ausgeführt wurde. Die Innenausstattung der riesigen Air-Busse demgegenüber stellte ein Paradebeispiel der Einzelfertigung dar. Das Kaizen-Board war uns noch aus dem Bereich des Qualitätsmanagements bekannt. Gratis dazu gab es immer einen „lustigen“ Witz unseres Guides. Nach der 3-stündigen Führung taten uns die Bäuche weh vor Lachen.

Weiter in die City Hamburgs. Von dort aus ging es dann in Grüppchen Hamburg erkunden. Schanzenviertel, Hamburger Rathaus, Millerntor-Stadion, Mönckebergstraße. Jeder Wunsch wurde erfüllt, jeder hatte hinterher etwas Spannendes zu erzählen bei einem gemeinsamen Abendessen in einem gemütlichen Fisch-Restaurant namens „Hamborger Veermaster“ auf der Reeperbahn.

Nachdem wir den Abend gemütlich einläuteten, schlenderten wir noch über die Reeperbahn und kehrten dann in einen Irish-Pub mit Live-Musik ein. Auf dem Rückweg kamen wir noch in einen starken Schneefall, der die Straßen glatt werden ließ.

Am Samstagmorgen ging es um 8.30 Uhr zum gemeinsamen Frühstück, welches wir in Ruhe genossen. Anschließend packten wir unsere Koffer, räumten die Zimmer auf und verließen pünktlich um 11.00 Uhr das Hostel.

Bis unser Zug um 13.45 Uhr abfuhr, haben wir die Zeit bei einem Kaffee mit Burgern überbrückt und uns dabei noch etwas entspannt.

Die Rückfahrt war sehr ruhig, man merkte bei dem ein oder anderen doch etwas den Schlafmangel.

Alles in allem war es eine sehr gelungene Klassenfahrt!

 

Text: Julia Dichmann und Kim Schröder (I14B/Pm)

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